Lesung aus Texten von SWETLANA ALEXIJEWITSCH – der neuen LITERATUR-NOBELPREISTRÄGERIN

SWETLANA ALEXIJEWITSCH

KATHARINA SCHÜTZ  liest___ HANS-JÜRGEN FINK berichtet___beide sind Alexijewitsch persönlich begegnet

mit Büchertisch von BUCHHANDELFRANKUNDSTEINWARDER
Alexievich-2013_2
WANN : Mittwoch9. Dezember 2015 um 20 Uhr
WO : Café MOINSEN  
KARTEN : Eintritt frei — Jede/r zahlt was er/sie kann und mag
Als SWETLANA ALEXIJEWITSCH im Oktober als neue Literatur-Nobelpreisträgerin verkündet wurde, ging ein Raunen durch die Medien: Diese Weißrussin kennt doch kaum jemand (obwohl ihre Bücher in gut 30 Sprachen übersetzt sind); Alexijewitsch – das ist doch wieder so eine politisch motivierte Preisvergabe; das ist gar keine Schriftstellerin, sondern eine Journalistin, die nur dokumentiert.
ALEXIJEWITSCH schaut in der Tat hin, bis es weh tut: auf die Kriege der Sowjetunion, auf das Desaster  der Atomkatastrophe von Tschernobyl, über das noch immer nicht die ganze Wahrheit bekannt ist, über die Orientierungslosigkeit und seelischen Verwundungen des post-sowjetischen Menschen. Sie hört zu und protokolliert, was der vielstimmige Chor der Menschen um sie herum zu sagen hat. Und schneidet es dann wie eine Regisseurin zusammen zu erschütternden Oratorien aus Sprache. Sprache, die unter die Haut geht.
Am Vorabend der Nobelpreisverleihung liest Katharina Schütz ( http://www.katharinaschuetz.de/swetlana-alexijewitsch/ )  Texte aus Tschernobyl – eine Chronik der Zukunft“, übersetzt von Ingeborg Kolonko ©1997 Berlin Verlag und aus “Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus“, übersetzt von Ganna-Maria Braungardt, © 2013 Carl Hanser Verlag. Journalist Hans-Juergen Fink berichtet über seine Begegnungen mit der Schriftstellerin.

 

Autorenlesung mit Cenk Bekdemir

Cenk Bekdemiram Donnerstag, den 05.11.2015, liest Cenk Bekdemir aus seinem Buch: „ziemlich weit hergeholt“ und erzählt neue Geschichten von „Schein und Sein, Aussehen und Seele, Vorder- und Hintergründigem“. Er konfrontiert uns humorvoll mit unserem nicht so vorurteilslosen Zusammenleben.

Er arbeitet u.a. auch als Weinberater und macht zwischen den Texten kurze Geh-schichten, slam classix stories, frag-mente, Wein und anderes.

Der Eintritt ist frei. Beginn 20:00 Uhr – gesponsert von der Kulturbehörde.

Der Autor und Musiker arbeitet auch u.a. als Weinberater und macht zwischen den Texten kurze Ausflüge in die Moinsen- Weinwelt!

Lesung in Kooperation mit der Buchhandlung Jokers am 15.06.2015

Lesung – Lorenz S. Beckhardt präsentiert seine Familiengeschichte
„Der Jude mit dem Hakenkreuz. Meine deutsche Familie“

am 15.06.2015 | Beginn: 19:00 | Buchladen Jokers | Grindelallee 42, 20146 Hamburg

anschließend ab ca. 20:30 Uhr Gespräch mit dem Autor im Cafe Moinsen, Grindelallee 44
und natürlich haben wir Wein, Bier, Sekt und Limo kalt gestellt und genügend Leckereien für unsere Gäste: warm, kalt, süß oder herzhaft- je nach Geschmack und Appetit…

 

Wir sagen MOIN zusammen bzw. MOINSEN ….

Innenraum

und wir freuen uns auf Euch im Café MOINSEN in der Grindelallee 44 in Hamburg (an der Uni). Für uns gehören Genuss und gute Qualität zusammen. Deshalb bieten wir Euch in unserem gemütlichen und hellen Café viele gut schmeckende Heiß- und Kaltgetränke, Wein, Bier, Sekt, Kuchen, frisch belegte Brote, Suppen etc. und natürlich gibt es bei uns einen Gäste-WLan.

Das Herzstück unseres Cafés ist der Espresso von PASCUCCI, der die Basis ist für unsere Kaffeegetränke. PASCUCCI ist eine Familienrösterei bei Rimini in Italien. Der Bio/Organic-Rohkaffee wird von einer Kooperative auf Haiti bezogen. Dort wird die Existenz von 50 Familien durch den Kaffeeanbau gesichert. Es werden keine Kunstdünger, keine Pestizide und keine Herbizide eingesetzt und geerntet wird mit der Hand. Dafür zahlt PASCUCCI faire Preise. In Italien wird der Kaffee mit viel Zeit und Hingabe in traditionellen Trommelröstern geröstet. So entsteht eine exzellente und gleichbleibende Qualität. Das Ergebnis ist ein unverfälschter und würziger Kaffee, der schmeckt und mit würzigen, fülligen Fruchtnoten begeistert!

Wir sind von Montag bis Sonntag für Euch da!
Mo-Fr.  12:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sa.  12:00 Uhr bis 16:00
So.  10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Moinsen Gesichter #01 – Nils (41) Grafiker

MoinsenBeschreib dich selbst in 140 Zeichen:
Berufsjugendlicher Grafiker, der gern über den Tellerrand guckt & nicht mehr ohne Hamburg kann.

Ich mag das Moinsen weil: es hier immer ein freundlichen Schnack gibt und man vom Fenster aus so toll Leute beobachten kann.

Muss man hier probiert haben: die Kuchen & Torten, die die hier backen sind der Hammer.

Wunschlos glücklich wär ich, wenn:  es täglich diese leckere Linsensuppe gäbe.